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HSG Aschafftal – HSG Bachgau 32:34 (17:20)

Den nächsten Big Point konnten unsere Jungs in Hösbach landen und einen knappen, aber verdienten Sieg bei den zuletzt sieggewohnten und heimstarken Gastgebern verbuchen. Von Beginn an waren wir hellwach und ließen den starken Rückraum selten nur zu gefährlichen Abschlüssen kommen, konnten im Tempospiel groß aufziehen und schon nach knapp 10 Minuten (4:9) musste Aschafftal eine Auszeit nehmen. Doch auch danach spielten wir unbeirrt weiter und hielten über die Stationen 9:14 und 14:19 (27.) den Vorsprung. Jetzt nahmen wir uns ein paar ungenaue Würfe und Abspiele und so konnten die Kombinierten aus Hösbach und Goldbach mit der Pausensirene auf 17:20 verkürzen.

Im zweiten Durchgang wurde weiter Werbung für den Handball-Sport insgesamt, aber auch in eigener Sache betrieben! Die ersten Minuten spielten wir weiter recht souverän (18:23, 37.), ließen dann aber ein klein bisserl nach und gestatteten den Hausherren, Tor um Tor auf zu holen und mussten in der 48. Minute den Ausgleich quittieren. Nun stand das Spiel auf der Kippe (29:29, 53.), die Stimmung der vielen Zuschauer war aufgeheizt aber wir behielten kühlen Kopf. In der entscheidenden Phase konnte sich auch Raphael im Tor mehrfach auszeichnen und zwei Strafwürfe parieren, wodurch wir fünf Minuten vor Ende der Partie wieder mit 31:29 in Führung gingen und diesen Abstand auch nicht wieder hergeben sollten! Unter dem Jubel der mitgereisten Fans konnte der 8. Sieg der Rückrunde verbucht werden und durch die Niederlage des Konkurrenten vor uns darf bei noch drei ausstehenden Matches sogar auf Platz zwei geschielt werden!

Alle eingesetzten Spieler zeigten sich von ihrer besten Seite, ein Sonderlob geht an unsere beiden Torhüter sowie Niklas und Stefan, die tolle Wurfquoten nachweisen konnten und ihre Visiere super eingestellt hatten!

Es spielten: Tino Göbel (Tor), Raphael Neubeck (Tor), Stefan Hock (10), Niklas Hohm (10), Marcel Ott (3/2), Leon Deboy (3), Oliver Ott (2), Bennj Uhrig (2), Uwe Grimm (1), Christoph Jörg, Chritian Zahn, Tim Rickmeyer und Simon Schönig.