hsg_logo_header.png
  • website_V1.jpg

Beim zweiten Heimspiel empfing man die TuS Zwingenberg, gegen die es in der letzten Saison zwei spannende Duelle zu sehen gab. Nach dem doppelten Punktverlust beim letzten Spiel gegen die Tuspo Obernburg, wollte man dieses Mal auch in eigener Halle ungeschlagen bleiben.

Mit vollbesetzter Bank ging es motiviert in die Partie. Die ersten Minuten tat man sich schwer, den schnellen Angriff der Gegner zu unterbinden, der somit den Ball leicht im Netz versenken konnte. Die Bachgauer Damen legten jedoch an Tempo zu und zwangen den gegnerischen Trainer, bei einem Stand von 8:4, zum ersten Timeout in der 9. Spielminute. Auch der heimische Trainer nutzte die 60 Sekunden, um seine Mannschaft noch besser einzustellen. Dies zeigte Wirkung und die Gastgeberinnen konnten den 4-Tore Vorsprung bis zur 18. Minute halten.

Doch plötzlich schlichen sich zu viele einfache technische Fehler ein. Der Ball wurde unnötig ins Aus geworfen und das Zusammenspiel der gegnerischen rechten Seite konnte von der Abwehr nicht unterbrochen werden. Die Torfrauen mussten deshalb immer wieder Bälle von der Außenposition einstecken. Mit einem Spielstand von 18:15 ging es in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte startete mit einem Strafwurf für die Gegner, der die Differenz auf 2 Tore schrumpfen lies. So war die Partie wieder offen und der am Anfang geglaubte Sieg war alles andere als sicher. Die TuS Zwingenberg konnte sogar ein paar Mal ausgleichen, aber die Bachgauer Mädels schenkten die zwei Punkte nicht mehr her und schickten die Gäste mit einem Endstand von 35:33 nach Hause. Somit steht man jetzt mit 4:4 Punkten auf Platz 6 in der Landesliga Süd.

Fazit: Diesmal war das Glück auf heimischer Seite, aber 33 Gegentore zeigen, dass in der Abwehr noch viel mehr gearbeitet werden muss. Mit mehr Körpersprache und Ehrgeiz geht es am 02.11.2019 zum nächsten Auswärtsspiel zum Aufsteiger HSG Rodgau/Nieder-Roden II. Die nächsten Punkte müssen her.

Danke an die zahlreichen Zuschauer für die Unterstützung!

Es spielten: S. Schäplitz und L. Vonderheid (Tor), D. Marx (11/5), N. Krapp (5), L. Bowen (4), S. Reising (4), L. Eckardt (3), C. Rapp (2), M. Balonier (2), N. Mikoschek (2), A. Syndikus (1), K. Mikoschek (1), J. Fey, M. Becker