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Damen 1

Frauen Landesliga Süd
1.
TV Kirchzell
1412/1/1369:32125:3
2.
TSG Offenbach-Bürgel
1412/0/2399:27524:4
3.
TGB Darmstadt
1412/0/2420:32624:4
4.
HSG Dietzenbach
149/1/4372:36319:9
5.
TV Langenselbold
147/2/5371:34716:12
6.
TuS Zwingenberg
146/1/7407:44813:15
7.
TuSpo Obernburg
146/0/8403:42112:16
8.
TV Bürgstadt
144/2/8327:35010:18
9.
HSG Bachgau
143/2/9360:3898:20
10.
TV Glattbach
143/0/11341:4066:22
11.
FSG Dieburg/Großzimmern
142/2/10298:3466:22
12.
TSV Pfungstadt
142/1/11284:3595:23
Ergebnisse und Vorschau
16.02.
D1 - TuSpo Obernburg
34:28(17:15)
10.02.
TSV Pfungstadt - D1
24:30(10:15)
02.02.
D1 - TV Glattbach
27:24(11:9)
23.02.
17:30 Uhr, Lichtenberg-Schule Bessungen
TGB Darmstadt - D1
Ludwighöhstraße 105, 64285 Darmstadt
09.03.
18:00 Uhr, Welzbachhalle Großostheim
D1 - TSG Offenbach-Bürgel
17.03.
15:30 Uhr, Georgi-Reitzel-Halle
FSG Dieburg/Großzimmern - D1
Darmstädter Str. 43, 64846 Groß-Zimmern

 

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Saison 2018/2019

 Mannschaftsbild klein

 

von links nach rechts:

stehend: Christian Lang (Betreuer), Alexis Buhler, Larissa Bowen, Celia Rapp, Stefanie Reising, Nicole Mikoschek, Laureen Schneider, Lena Eckardt, Thomas Rath (Trainer)

sitzend: Tina Engel, Giulia Liebe, Marlene Balonier, Katharina Mikoschek, Johannah Fey, angelina Syndikus, Denise Engel

es fehlen: Amely Blümel, Janina Kolb, Julia Feyh, Lisa Klement, Madeleine Schüßler, Melanie Wolf, Nadja Krapp, Melanj Mercogliano, Sabrina Schäplitz

 

Trainer:

Marcel Ott, Christian Lang, Denise Engel

Trainingszeiten:

Dienstag, 20:00-22:00 Uhr, Welzbachhalle Großstheim
Freitag, 19:00-21:00 Uhr, Welzbachhalle Großostheim 

 

 

 

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  • MeisterMeister

16.02., D1 – TuSpo Obernburg 34:28
Sechs-Punkte-Lauf für die HSG!

Es ist geglückt – nach den Erfolgen gegen die Nachbarn im Tabellenkeller, Glattbach und Pfungstadt, konnte die HSG auch das Derby gegen die TuSpo Obernburg für sich entscheiden und somit durch sechs Punkte aus den letzten drei Partien die Abstiegsplätze erst einmal hinter sich lassen.

Die kritischen Worte des Trainers zur verbesserungswürdigen Motivation während des Aufwärmens waren wohl wirkungsvoll: Unterstützt durch begeisterte, trommelnde HSG-Fans legten die Bachgau-Damen einen fast schon furiosen Start hin und führten nach vier Minuten mit 3:0. Defensiv wurde stark verschoben, Absprachen gelangen und die Aktionen des Gegners wurden frühzeitig unterbrochen. Auch im Angriff gelangen Spielzüge und Einzelaktionen und die Konzentration beim Abschluss war hoch. Obernburg fand allerdings nach einigen Minuten und einem frühen Team-Time-Out ebenfalls ins Spiel, war vor allem über die rechte Außen- sowie die Rückraumpositionen erfolgreich und verkürzte nach sieben Minuten auf einen Zähler (4:3). Zwar konnte Bachgau kurzzeitig wieder einen Drei-Tore-Vorsprung herstellen (6:3, 8. Minute), schaffte es allerdings trotz bestehender Chancen nicht, diesen frühzeitig auszubauen. Somit entwickelte sich ein Schlagabtausch, der zwar stets als „munter“ zu bezeichnen war, im Verlauf der ersten Halbzeit allerdings an Härte gewann (fünf von insgesamt 12 Zeitstrafen schon in der ersten Spielhälfte). Obwohl das Tempo stets hoch war und die Anzahl der technischen Fehler im Vergleich zu vergangenen Partien im Rahmen lag, scheiterte die Bachgau-Crew noch zu häufig (nach clever und geduldig herausgespielten Chancen) an der gegnerischen Torfrau oder wurde vom Latten- und Pfostenpech verfolgt. So legte Bachgau stets vor und Obernburg zog nach – es gelang den Gästen allerdings nicht, das Spiel zu drehen (10:10, 15:12, 17:15 Halbzeitstand).

Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich wie die erste – was aber ebenfalls bedeutet, dass der Leistungseinbruch, der die HSG-Damen schon das ein oder andere Mal in der zweiten Hälfte heimgesucht hatte, in dieser Partie nicht eintrat. Das Spieltempo war nach wie vor hoch, es wurde um jeden Ball gekämpft und besonders die Abwehr um Torfrau Sabrina bemühte sich, Geduld zu bewahren und nicht vorschnell auf Gegneraktionen zu reagieren. Erneut brachten viele Zeitstrafen auch viele Siebenmeter mit sich, die auf beiden Seiten recht erfolgreich verwandelt wurden; dies hatte allerdings auch zur Folge, dass gefühlt immer eine der beiden Mannschaften in mindestens einfacher, wenn nicht doppelter Unterzahl agierte. Bis zum 26:25 in der 47. Minute war der Spielausgang ungewiss, bis Bachgau mit drei Toren in Folge ein Befreiungsschlag gelang (29:25). Sabrina glänzte mit hervorragenden Paraden, und in den letzten zehn Spielminuten klappte dann mit Unterstützung der begeisterten Bachgau-Fans auch in der Offensive das, was in vergangenen Spielen ebenfalls das eine oder andere Mal nicht möglich war: Der Vorsprung wurde nicht nur aufrechterhalten, sondern mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sogar noch ausgebaut (31:26, 33:28), sodass das Bachgau-Konto durch einen am Ende doch recht deutlichen 34:28-Sieg mit zwei weiteren wichtigen Punkten gefüttert werden konnte.

Es spielten: Sabrina Schäplitz (Tor), Angelina Syndikus (1), Katharina Mikoschek (3), Alexis Buhler (2), Stefanie Reising (3), Lena Eckardt (2), Nicole Mikoschek (3), Giulia Liebe, Marlene Balonier, Larissa Bowen (3), Johanna Fey (1), Nadja Krapp (5), Pia Magnago (11/6)

Nun gilt es, die Spielfreude und Motivation aus den vergangenen Spielen mitzunehmen. Die Tabelle gestaltet sich weiterhin eng, doch nach der relativ knappen Heimniederlage (22:26) gegen Spitzenreiter Kirchzell im Dezember sind vielleicht auch Überraschungen gegen Kontrahenten aus dem oberen Tabellendrittel möglich. Mit Darmstadt auswärts (23.02., 17:30 Uhr, Hinspiel 28:36) und Offenbach-Bürgel zuhause (09.03., 18:00 Uhr, Hinspiel 33:18) warten zwei solcher Gegner auf die Bachgau-Damen. Auf geht’s, HSG!