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wA

WA-BOL-bezirksübergreifend
1.
JSG Odenwald
86/1/1214:15213:3
2.
HSG Langen
76/0/1186:17112:2
3.
JSG Mörfelden/Walldorf
75/0/2170:12910:4
4.
HSG Bachgau
74/1/2202:1769:5
5.
HSG Rodenstein
73/0/4169:1666:8
6.
TSV Pfungstadt
61/2/3111:1534:8
7.
wJSG Bürgstadt/Kirchzell
81/1/6181:2393:13
8.
HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach
80/1/7161:2081:15
Ergebnisse und Vorschau
09.12.
HSG Langen - wA
31:30(15:12)
02.12.
wA - TSV Pfungstadt
26:14(17:9)
25.11.
HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach - wA
23:32(8:13)
13.01.
14:00 Uhr, Dreifachsporthalle Miltenberg Nord
wJSG Bürgstadt/Kirchzell - wA
Nikolaus-Fasel-Straße 12, 63897 Miltenberg-Nord
20.01.
15:30 Uhr, Sporthalle Reichelsheim
HSG Rodenstein - wA
Gesamtschule Pestalozzistr., 64385 Reichelsheim/Odw.
26.01.
19:00 Uhr, Welzbachhalle Großostheim
wA - HSG Rodenstein

 

alle eigenen Spiele alle Spiele der Klasse

WA1

hinten v.l.: Tina Engel (Trainerin), Laureen Schneider, Lena Backes, Marie-Louise Fischer, Larissa Rößner, Laura Linke, Katharina Mikoschek (Trainerin), Eva Hartmann, Emely Moßdorf, Giulia Liebe, Chiara Paul, Lilien Blümel, Denise Engel (Trainerin)
Mitte v.l.: Annalena Joos, Lena Eckhardt, Isabelle Bowen, Maya Becker, Anna Fietzek, Leah Magnago
vorne v.l.: Lea Vonderheid (Torfrau), Tina Lenz (Torfrau)

Es fehlt: Eva-Maria Haas

Trainer Denise Engel, Katharina Mikoschek, Tina Engel
Trainingszeiten Dienstags, 18.30 - 20:00, Welzbachhalle Großostheim
Freitags, 18:30 - 20:00, Welzbachhalle Großostheim
 
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  • Vorbereitung_FFFVorbereitung_FFF
  • A-Jugend_weiblich-2A-Jugend_weiblich-2
  • A-Jugend_weiblich-4A-Jugend_weiblich-4
  • A-Jugend_weiblich-6A-Jugend_weiblich-6
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09.12., HSG Langen - wA 31:30
An manchen Gegnern beißt man sich die Zähne aus...

...und das gilt wohl auch für die HSG Langen, auf die die Bachgau-Mädels nun schon zum zweiten Mal treffen durften. Nach der deutlichen 27:35-Niederlage im ersten Heimspiel der Saison wusste man eigentlich, worauf man sich einstellen musste.

Die Betonung liegt auf "eigentlich": Die Bachgauer Abwehr, die sich in den letzten Partien wirklich souverän präsentiert hatte, war eigentlich gewappnet gegen das zwar phasenweise unkonventionelle, aber effektive Spiel des Langener Angriffs. Der erste gegnerische Spielzug mit Sperre an der Außenposition wurde zwar verteidigt, doch es gelang im weiteren Verlauf nicht, an die vergangene starke Abwehrleistung anzuknüpfen. Zu häufig entstanden Lücken durch zu offensive Bewegungen, die die Gegnerinnen mit Anspielen an den Kreis bestraften; auch Einläufer von Außen wurden häufig nicht richtig zugeordnet und verteidigt. Torfrau Lea glänzte zwar immer wieder durch Paraden; die Bachgauer Abwehr zeigte sich allerdings insgesamt nicht von ihrer Schokoladenseite.

Eigentlich hatte auch der Bachgauer Angriff v.a. in den Spielen gegen Bürgstadt/Kirchzell und Siedelsbrunn/Wald-Michelbach gezeigt, wie überlegter, schneller und effektiver Handball funktioniert. Obwohl man dort eigentlich Selbstbewusstsein gesammelt und im Training an Passgenauigkeit und Abschluss gearbeitet hatte, war der Start in Langen sehr unkonzentriert. Nach Fehlpässen und -würfen führten die Gastgeberinnen 2:0, ehe die Bachgau-Mädels nach etwa fünf Minuten das 2:2 erzielen konnten. Die Unkonzentriertheit wurde zwar etwas abgebaut und im Angriff gekämpft (4:4), doch zu häufig stand man sich mit unvorbereiteten Einzelaktionen und ungenauen Abschlüssen selbst im Weg. Mit zwei Tempogegenstößen schien sich die Bachgau-Truppe dann gefangen zu haben und erarbeitete Mitte der ersten Halbzeit einen ersten 3-Tore-Vorsprung (4:7) - eigentlich hätte man jetzt eine gewohnt souveräne Bachgauer Leistung zeigen können, denn wie es geht, wissen die Mädels. Leider holten die Gastgeberinnen (nach Fehlpässen und fehlender Absprache in der Abwehr) wieder zum 8:8 auf und konnten nach einer Auszeit sogar auf 11:8 davonziehen. Dieser Rückstand wäre eigentlich nicht nötig gewesen - nun musste man ihm hinterherlaufen und ihn sogar mit in die Halbzeitpause nehmen (15:12).

Auch in der Halbzeitpause wussten die Mädels eigentlich, was zu tun war und woran gearbeitet werden musste. Trotzdem funktionierte die Abwehr auch in der zweiten Halbzeit nicht, wie sie sollte, und der Spielverlauf ähnelte der ersten Hälfte (16:13, 20:16). Nach vierzig Spielminuten (und einem Wachrüttler von der Bank) schien der Knoten eigentlich endlich geplatzt zu sein: Die Bachgau-Mädels kombinierten überlegter im Angriff und belohnten sich selbst mit konzentrierten Abschlüssen, während die Abwehr konsequent verschob und Lücken gar nicht erst entstehen ließ. Innerhalb von fünf Minuten wurde der Ausgleich erzielt (21:21) und die Gegnerinnen zu einer Auszeit gezwungen, in der sich die Mädels gegenseitig pushten. So sollte es eigentlich weitergehen!

Leider reichen aber nur einzelne starke Phasen während eines solchen Spiels am Ende nicht zum Sieg, auch wenn man eigentlich locker das Potential dazu gehabt hätte. Die Gastgeberinnen spielten ihren Stiefel herunter und erarbeiteten sich in kürzester Zeit wieder einen 3-Tore-Puffer (26:23, 28:25, 30:27). Die Bachgau-Mädels kämpften zwar weiter, Lea hielt einen Siebenmeter und Tempogegenstoß und man bäumte sich in einer an Spannung nicht zu überbietenden Schlussphase noch einmal auf. Wie bei der deutschen Nationalmannschaft reichte es am Ende allerdings nur zu einem sehr ärgerlichen 31:30-Endstand - in einem Spiel, in dem eigentlich viel mehr dringewesen wäre...

Es spielten für die HSG:
Lea Vonderheid (Tor), Anna Fietzek (1), Annalena Joos, Emely Moßdorf (1), Eva Hartmann (7/2), Giulia Liebe (7), Jana Magnago, Kim Blaha, Larissa Rößner, Laureen Schneider (4), Lena Backes (2), Lilien Blümel (2/1), Isabelle Bowen (5), Maya Becker (1)

Das nächste Spiel der A-Jugend weiblich findet statt am
Sonntag, 13.01.2019 um 14 Uhr
zuhause gegen die wJSG Bürgstadt/Kirchzell.

DANKE an die treuen HSG-Fans, die die Mädchen bei Heim- und Auswärtsspielen durch Fahrdienste, Kuchenverkäufe und vor allem lautstarke Anfeuerungsrufe in der Halle unterstützen! Eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein neues, erfolgreiches und hoffentlich verletzungsfreies neues Jahr!

Auf geht’s, HSG!