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Allgemeine Berichte

Zwei verdiente HSGler beenden Karriere als Schiedsrichter

Mit Hinblick auf die neue Runde 2020/2021 verliert die HSG Bachgau 08 zwei verdiente Schiedsrichter. Werner Sohr hört nach 40 Jahren mit dem Amt als Schiedsrichter auf. Silvia Löhr war fast 20 Jahre aktiv dabei. Sieben Jahre davon pfiff sie für unsere HSG.

Die HSG dankt den beiden für ihr wertvolles Engagement für die Spielgemeinschaft und für den Handballsport. Nicht nur auf Bezirksebene waren die beiden als Einzelschiedsrichter unterwegs, sondern auch im Verein pfiffen sie zahlreiche Spiele der E- und D-Jugenden, sowie Vorbereitungsspiele der Herren und Damen.

Liebe Sally, lieber Werner, vielen Dank für euren Einsatz! Ihr seid damit Vorbild für das so wichtige Ehrenamt.

SallyWerner


Die HSG trauert um Stefan Konrad

Plötzlich und unerwartet ist Stefan Konrad am vergangenen Wochenende gestorben. Stefan war über einige Jahre als Jugendleiter für die HSG aktiv, organisierte mit seiner Frau Katja viele Feriencamps für unsere Kinder und Jugendlichen, trainierte selbst Jugendteams und zeigte großen Einsatz bei vielen wichtigen und großen Veranstaltungen. So war er auch Mitorganisator der Hessenmeisterschaft der C-Jugend, bei der er von seiner Frau Katja und seinen Kindern tatkräftig unterstützt wurde. Es war die größte Veranstaltung des Hessischen Handballverbandes, die jahrelang erfolgreich in Großostheim stattfand. Er arbeitete auch sehr erfolgreich im Sponsoringteam mit. Nicht wenige Trikotsätze für die Jugend, Nahrungsmittel für unsere Jugendveranstaltungen sowie zahlreiche andere Sponsoringaktivitäten sind auf sein Engagement zurückzuführen. 

Stefan war außerdem ein großer Fan aller Mannschaften der HSG und war sowohl zuhause als auch auswärts ein oft gesehener Zuschauer.

Wir danken Stefan für sein großes Engagement und werden ihn in liebevoller Erinnerung behalten! Unser Mitgefühl in dieser schweren Stunde gehört seiner Frau Katja und den gemeinsamen Kindern.

Stefan Bild RIP

seit Anfang 2020 der neue Coach für unsere Herren 1b

Bereits seit Anfang 2020 gab es im Trainer-Team der Herren 1b einen Wechsel. Matthias Hans folgte auf Ralf Weinhold und hat die sportliche Verantwortung für die Reserve übernommen.

Redaktion:

Matthias, erst einmal Herzlich Willkommen im Trainer-Team der HSG. Nach einigen Jahren Abstinenz bist du Anfang des Jahres leise, still und heimlich auf die Trainerbank zurückgekehrt und hast unsere Herren 1b in der Rückrunde gecoacht. Wie fällt dein Fazit zu Training und Spielen in dieser Zeit aus? Leider konnte die Saison ja corona-bedingt nicht zu Ende gespielt werden und Mitte März war ja schon Schluss. Konntest du das Team eigentlich schon richtig kennenlernen?

Matthias Hans:

Vielen Dank für die netten Worte. Einige Spieler kenne ich noch aus meiner aktiven Zeit, zudem habe ich mit Florian Jörg einen Co-Trainer an meiner Seite der das Team ja schon länger betreut. Von daher war mein Einstieg zum Rückrundenauftakt relativ einfach und geräuschlos.

Fazit: Ich denke wir haben überraschend gut abgeschnitten, was sicherlich auch die gute Arbeit im Training wiederspiegelt.

Wir hätten die Runde natürlich gerne regulär zu Ende gespielt zumal wir ja noch Chancen hatten Platz zwei zu erobern. Schade das wir das „Finale“ um Platz zwei am letzen Spieltag in Erlenbach nicht mehr spielen konnten.


Redaktion:

Ausblick auf die Vorbereitung. Du gehst mit der 1b auch in die neue Saison. Wie wird die Vorbereitung aussehen, auch bzw. gerade wegen der aktuell noch geltenden Bedingungen? Wo wird dein Schwerpunkt mit dem Team liegen? Bzw. wo hast du in der Zeit Anfang des Jahres die Schwächen des Teams entdeckt?

Matthias Hans:

Du sprichst es an, in der aktuellen Situation mit den ganzen Beschränkungen ist eine Planung der Vorbereitung nicht einfach. Zumal wir ja noch nicht mal wissen,, wann die neue Saison tatsächlich startet.

Aktuell arbeiten die Spieler bereits an ihrer Grundkondition, so dass wir nicht bei Null beginnen müssen.

Wenn wir wieder mit dem Teamtraining anfangen können, werden wir zunächst an der Athletik und Schnelligkeit arbeiten. Danach ist die Abwehr und die Weiterentwicklung und Verbesserung der spielerischen Auslösehandlungen ein Thema. Als Schwäche könnte man die mangelnde Konstanz bezeichnen, auch daran gilt es zu arbeiten.


Redaktion:

Bleibt das Team so zusammen? Gibt es Veränderungen im Kader?

Matthias Hans:

In einer 1b kann es immer zu Kader Veränderungen kommen. Bisher ist mir nur ein Abgang bekannt.

Zum einen werden Spieler die letzte Saison noch in der 1a waren zu uns stoßen zum anderen können sich ambitionierte Spieler aus der 1c bzw. A-Jugend anbieten. Der tatsächliche Kader für die neue Saison wird sich also erst kurz vor Rundenbeginn benennen lassen.


Redaktion:

Ausblick auf die kommende Runde. Mit Hörstein/Michelbach und Erlenbach sind die beiden Teams, die in der Tabelle vor den Herren 1b platziert waren, in die Bezirksoberliga aufgestiegen. Denkst du, unser Team kann eine ähnlich gute Saison wie 19/20 spielen und dann eventuell ganz oben angreifen?

Matthias Hans:

Eine Saison ist lang und es kann viel passieren. Ich bin kein Freund von markigen Sprüchen, trotzdem sollte es unser Ziel sein, wieder unter die Top drei zu kommen.


Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die kommende Runde!



weiteres Eigengewächs wird Jugendtrainer bei der HSG

Steffen Wagner

Stolz ist die HSG darauf, dass immer wieder Eigengewächse, die den Weg durch die eigene Jugendarbeit gegangen sind, auf einmal Verantwortung übernehmen und selbst Jugendtrainer werden. Steffen Wagner agiert seit kurzem als Gespannpartner von Siegfried Knecht für die männliche D-Jugend. Wie wir finden, eine gute Mischung aus jung und alt.

Redaktion:

Hi Steffen! Herzlich Willkommen im Trainer-Team der HSG! Gemeinsam mit Siegfried Knecht trainierst du die männliche D-Jugend. Wie kam es grundsätzlich zu deinem ersten Einsatz im Trainer-Bereich?

Steffen Wagner:

Durch mein Studium habe ich habe ich im Moment viel Zeit, und da die HSG dringend Trainer sucht habe ich mich dazu entschieden dort mitzuwirken.

Redaktion:

Du hast die Jungs schon kennengelernt. Wie war die Kennenlern-Phase? Kennst du schon alle Namen auswendig? Wie bist du da als Neuling rangegangen?

Steffen Wagner:

Anfangs hatten wir Vorstellungsrunden, das hat das Einprägen der Namen natürlich deutlich vereinfacht. Mit Siggi hab ich einen erfahrenen Trainer an meine Seite bekommen. Er hat mir die Möglichkeit gegeben mich langsam an den Job ranzutasten und mittlerweile fühl ich mich darin sehr wohl.

Redaktion:

Was hast du dir vorgenommen für dein Trainer-Amt? Was persönlich ist dir wichtig für die Arbeit mit den Jungs?

Steffen Wagner:

Wir haben eine ziemlich durchgemischte Mannschaft aus D-Jugendspielern, ehemaligen E-Jugendspielern und auch Neueinsteiger. So habe ich mir Vorgenommen den Zusammenhalt zu stärken und so die einzelnen Glieder zu einer Gruppe zusammenzufügen. Ich glaube der Spaß und das Miteinander sind das wichtigste an dem Sport, und wenn das funktioniert kommt der Erfolg von alleine.

 

Wir wünschen dir viel Erfolg bei deinem neuen Amt!

 


Neuer/Alter Mann zurück im Trainer-Bereich der Jugend bei der HSG

Auch unsere Jungs der männlichen D-Jugend (Jahrgänge 2008/2009) haben zwei neue Trainer bekommen. Einer davon ist Siegfried Knecht, mit dem wir zum Start seiner Arbeit ein kleines Interview geführt haben.

Redaktion:

Sigi, herzlich Willkommen bei der HSG! Du bist ja eigentlich ein alter Hase, was den Handballsport angeht, aber jetzt dennoch neu dabei bei der HSG Bachgau 08. Wie kam es dazu und welche Erfahrungen bringst du als Trainer schon mit?

Siegfried Knecht:

Hallo und THX für die herzliche Aufnahme.

Meine Haupt-Motivation, mich im Ehrenamt wieder zu engagieren liegt darin, dass ich selbst eine gigantische Jugendzeit mit dem Handballsport verbinde und heute aus meiner Sicht immer noch davon profitiere. Diese tollen Erfahrungen und Erlebnisse möchte ich sehr gerne nun an eine neue Generation übertragen. Sicherlich ist mir dabei auch bewusst, dass ich diese Zeit nicht einfach kopieren kann, aber der Weg dahin, wie wir eine tolle und hoffentlich erfolgreiche Zeit mit unserem Hobby verbringen und erreichen können, ist mir noch bekannt.

Selbst habe ich 23 Jahre für den TVW das Trikot getragen und bin irgendwann als Co-Trainer in das Trainergeschäft mit eingestiegen, da ich die Begeisterung und Emotionen, die dieser tolle und umfassende Sportart mitbringt, sehr gerne auf Kinder- und Jugendlichen übertrage.

Als Trainer einer Jugendmannschaft bringe ich auch etwas Erfahrung mit….   . Erfreulicherweise sind aus meinem damaligen Team immer noch mehr als die Hälfte der Spieler dem Handballsport eng verbunden und üben diesen immer noch aus. Auch wenn es nicht immer leicht war erfreut es mich sehr und signalisiert mir, dass ich anscheinend damals mit Kurskorrekturen den richtigen Weg mit den Jungs gefunden hatte. Die ganze Investition hatte sich somit rentiert, da die Verbundenheit zum Handballsport nachhaltig vermittelt wurde.

Redaktion:

Du trainierst jetzt die männliche D-Jugend der HSG. Hast du schon alle Jungs kennengelernt und wie gestaltet ihr aktuell das gemeinsame Training?

Siegfried Knecht:

In der Zwischenzeit sind alle Spieler schon vorstellig geworden, da der ein oder andere Krankheitsbedingt den Re-Start Anfang Juli nach der über 100-tägigen Abstinenz vom Handballsport verpasst hatte.

Begonnen hatten wir die ersten Trainingseinheiten immer mit einem Speed-Dating, um uns gegenseitig besser kennenzulernen und damit sich die Namen der Kids untereinander besser einprägen. Die Vorstellungsrunden waren immer lustig denn die Jungs wurden von Mal zu Mal immer lockerer, was sich in den Antworten und Fragestellungen widerspiegelte. 

Die ersten Übungseinheiten auf dem Wenigumstädter Beachplatz haben wir konform mit den auferlegten Corona-Regeln bewerkstelligt. Durch die Auflockerung, dass im Training der Sicherheitsabstand nicht mehr gewahrt werden muss konnten wir erstmals wieder ein normales Training absolvieren, wo die positiven Seiten des Handballs sofort zum Vorschein gekommen sind. Kampf, Leidenschaft mit Herzblut, und mit Teambereitschaft wurde von allen Beteiligten die Einheit als bis dato bestes Training resümiert.

Als nächsten Schritt dürfen wir ja wieder in der Halle trainieren, was wir als weitere Trainingseinheit auch nutzen möchten um die zwangsläufig entstandenen Lücken und Defizite nach der langen Pause zu schließen und bei manchem den Heißhunger auf Handball wieder stillen zu können.

Redaktion:

Welche Ziele hast du dir für die Arbeit mit den Jungs gesteckt? Wo wird dein Schwerpunkt liegen?

Siegfried Knecht:

Unsere Hauptaufgabe als Trainergespann mit Stiv Wagner wird es erst einmal sein, die neue Konstellation der verbliebenen D-Jugendspieler mit den aufrückenden E-Jugendspieler zu formen und zusammen zu führen. Diese elementare Erkenntnis, die ich aus der Vergangenheit gelernt habe, werden wir mit Argusaugen betrachten und konsequent daran arbeiten um diese positiv umzusetzen. Äußerst wichtig ist für uns auch die Integration der Quereinsteiger, die (noch) keinerlei Verbindung zu den HSG Spielern hatten, damit sie sich vom Team auf- und angenommen fühlen und sich selbst als integraler Bestandteil der Gruppe wahrnehmen werden.

Nachdem ich ja das Trainergeschäft schon ein Jahrzehnt nicht mehr ausgeführt habe, gilt für mich persönlich, die zu erkennende Trendwende im Handball mit in die wöchentliche Trainingsarbeit einfließen zu lassen. In erster Linie betrifft das die Dynamik und Schnelligkeit, die sich in den letzten Jahren nochmals deutlich erhöht hat. Von Standhandball ist hier nicht mehr die Rede, was ja auch die Endergebnisse immer wieder wöchentlich in allen Klassen bestätigen. Optimierungsbedarf gibt es aber auch noch bei der Beweglichkeit und der Ausdauer der Spieler.

Das oberste und zentralste Ziel ist und bleibt aber für uns die permanente Teamarbeit, die wir als Basis betrachten um Spieler heranzuführen, die eine hohe Identifikation zum Handballsport mitbringen und erlangen werden. Dies wird die Planungen zu den einzelnen Trainingsstunden und dessen Inhalte im Wesentlichen erst einmal beeinflussen.

Alles Weitere kommt dann von alleine, so hoffe ich und Stiv doch… 

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei der neuen Aufgabe!

 

 

Rückblick / Ausblick zur Saison der Herren 1 von Spielertrainer Benny Uhrig

Die Redaktion hat sich zwischen alter und neuer Saison mit unserem Spielertrainer Benny Uhrig unterhalten. Er hat noch einmal auf die alten Saison zurückgeblickt und uns auch einen Ausblick auf die neue Saison gegeben.

Redaktion:

Noch einmal zum Abschluss der vergangenen Saison mit etwas Abstand zum Geschehenen. Wie lautet dein Fazit zum sportlich erreichten? Warst du mit der Entwicklung und den Ergebnissen der Spieler und des Teams jederzeit zufrieden?

Benny:

Nach einer eher durchwachsenen Vorbereitung mit Höhen und Tiefen, sind wir doch sehr gut in die Runde gestartet und konnten uns verdient mit einigen tollen Spielen die Herbstmeisterschaft sichern. Die Mannschaft hat sich auch weiterentwickelt im Vergleich zum Vorjahr - Bsp. mal ein schlechtes Spiel trotzdem für uns zu entscheiden.

Zufrieden sind die Trainer meistens nie mit der Mannschaft :-), weil man ja doch weiß was die eigene Spieler leisten können und was nicht – ich bin viel eher stolz auf meine Mannschaft, weil die Mannschaft nicht nur in die Breite eine gute Qualität hat, sondern auch eine sehr ausgeprägte mentale Stärke besitzt.  Hat mal ein Spieler einen schlechten Tag, sprang hier ein anderer Spieler ein und das zog sich komplett durch die absolvierten Spiele. Es könnte sich jeder mit besonderen Momente eingliedern und trug seinen Teil dazu bei, um am Ende verdient auf Platz 1 zu stehen.

ABERwas mich zufrieden stellt ist, dass ich mich zu jeder Zeit auf die Mannschaft verlassen kann. Die Jungs sind zur jeder Zeit bereit an das Limit zu gehen und letztendlich sind sie/wir belohnt worden mit dem verdienten Aufstieg in die Landesliga Süd.

Ich/Wir bedanken uns auch nochmal hier an dieser Stelle bei unseren Vereinsmitgliedern, die im Hintergrund für unser Recht gekämpft haben, sowie man es von der Mannschaft in der Regel auf dem Spielfeld gewohnt ist und wir unsere sportlich fair erkämpften Punkte wieder zurück bekamen und schließlich den Aufstieg in die LL Süd geschafft haben.

Redaktion:

Wie habt ihr nach dem abrupten Abbruch der Saison die weitere Zeit gestaltet? Hat Training stattgefunden und wie hast du Kontakt zu den Spielern gehalten?

Benny:

Auch wir waren natürlich überrascht und ich habe den Jungs erstmal Erholung „geschenkt“, bis Ende März. Im April starteten wir eine mannschaftsinterne „StayHomeChallenge“, um einfach den Kontakt untereinander zu halten. Ab Mai sind wir in den ersten Teil der Vorbereitung gestartet, wo jeder individuell arbeitet. Aktuell befinden wir uns in Pause, wobei auch hier es Kleinigkeiten gibt um einfach eine gewisse Grundfitness/Muskulatur zu halten. Geplant ist, dass wir im Juli dann im Team starten, wie groß dann die Trainingsgruppen sind, ist aktuell noch offen.

Redaktion:

Ausblick auf die Vorbereitung. Wie wird die Vorbereitung auch unter Berücksichtigung der noch geltenden Corona-Regeln aussehen? Sind alle Spieler aktuell fit oder gibt es trotz der langen Pause Verletzte?

Benny:

Aktuell plane ich in 4 bis 6 Wochen Rhythmus und die Jungs sind angehalten flexibel zu sein, da vieles noch in der Schwebe ist, bin ich aktuell ganz froh in der Phase zu sein, wo Pause auf dem Plan steht, um die Entwicklung des Hallensports im Amateurbereich genau zu beobachten. Aber vom Kopf her, habe ich für meine Jungs ein Konzept/Plan entwickelt, dass wir auf viele Vorgaben gut reagieren können.

Redaktion:

Ausblick auf die Runde. Was wird auf die Herren 1 in der neuen Spielklasse zukommen? Kennst du schon manche Gegner und in welchen Bereichen muss dein Team noch zulegen um in der neuen Liga bestehen zu können? 

Benny:

Auf uns kommt eine spannende Runde, geht man davon aus, dass „normal“ gespielt wird, ist es ja dieses Jahr so, dass wir 15 Mannschaften, anstelle v. den üblichen 14 Mannschaften sind – somit ist auch klar, dass es mehr Absteiger geben könnte. Aber wir gehen nicht in die Runde und sagen, wir wollen mal schauen was geht und versuchen die Liga zu halten. Es muss ganz klar sein, dass die HSG Bachgau keine Eintagsfliege in der Landesliga Süd sein will. Wir sind eine Mannschaft die eine gesunde Mischung aus Jung/Alt und das Alter Zwischendrin :-) hat und auch hier brauchen wir uns vor keiner Mannschaft zu verstecken. Wenn wir genauso in die Spiele gehen, wie im letzten Jahr muss man uns erstmal schlagen und die Jungs arbeiten jetzt schon daran, dass das für die Gegner  verdammt schwer sein wird ;-)

Ich kenne auch einige Mannschaften aus der Landesliga Süd, bin auch hier mit ein paar Trainern verknüpft, kenne Spieler aus versch. Mannschaften, von daher schauen wir mal. Viel wichtiger ist ja, ob die Gegner uns kennen? :-) Wenn wir unsere Sache so weitermachen und weiter an uns arbeiten, bin ich guter Dinge für die kommende Spielzeit. Wichtig für uns ist/war, dass wir keine Abgänge haben + kamen punktuell Spieler zu uns zurück (alles Rückkehrer zur HSG)

Redaktion:

Zwei Jahre HSG. Ein persönliches Zwischenfazit von dir zum bisher erlebten, sowohl sportlich als auch gesellschaftlich? Was wünscht du dir für die kommende Saison für dein Team und die HSG?

Benny:

Ich habe in den zwei Jahren sehr viel erlebt (so gut wie immer positiv :-)), egal ob auf- oder neben dem Spielfeld. Die HSG ist ein toller Verein und ich wünsche uns nicht nur schnell die Normalität zurück, sondern auch dass daran weiter gearbeitet wird, das bisher erreichte im Jugend-, Damen- und Herrenbereich weiter auszubauen und freue mich auch wieder viele Gesichter zu sehen. Aber ganz wichtig: Ich wünsche in dem gesamten HSG Bachgau-Familie Gesundheit und hoffe Euch bald alle wieder in der Halle zu sehen, dass wir das erreichte auch genießen können.


An dieser Stelle viel Erfolg für die anstehende Vorbereitung. Wir hoffen, dass die Entwicklungen weiterhin positiv sind und bald auch wieder wettkampfmäßiger Sport möglich sein wird.

Wir werden an dieser Stelle weiter berichten, wenn es Neuigkeiten gibt.



Neuer Kollege von Jürgen Wenzel auf der Kommando-Brücke der Damen 1 - wir stellen euch Sebastian Klein vor

Mit Sebastian Klein präsentieren wir einen neuen Kollegen von Jürgen Wenzel auf der Kommando-Brücke der Damen 1 als Nachfolger von Christian Lang, der nach einigen erfolgreichen Jahren sich zum Ende der Saison 2019/2020 entschieden hat, etwas kürzer treten zu wollen.

Herzlich Willkommen Sebastian im Team der HSG-Trainer und viel Spaß und Erfolg!

Die Redaktion hat ihm zum Einstieg ein paar Fragen gestellt:

Wie kommt es, dass ein Tennisspieler als Betreuer einer Handballmannschaft in der Landesliga aktiv ist?

Schuld daran ist meine Schwester. Da ich im Winter deutlich weniger Tennis spiele und sie wusste, dass ich von Handball ein bisschen Ahnung habe, hatte sie mich gefragt, ob ich nicht Co-Trainer in ihrer Mannschaft (FSG Wallstadt) werden möchte. Ich denke, dass sie das bis heute bereut. Denn ab diesem Zeitpunkt saß sie meistens auf der Bank J.

Hast du eigentlich ein bisschen Angst, wenn du als eingefleischter Tennisspieler nun fast 20 Frauen betreust?

Angst habe ich maximal, wenn beide Torfrauen nicht ins Training kommen und ich mich ins Tor stellen muss.

Welche Ziele hast du für diese Saison mit Jürgen, der Mannschaft und persönlich?

Unser Ziel als Trainerteam ist die Mannschaft zu einem verschworenen Team zu formen, welches Spaß im Training und im Spiel hat. Dann wird es auch deutlich einfacher, Erfolg zu haben.

Wie quälst du die Damen in der Vorbereitung am liebsten?

Wir werden in dieser Vorbereitung auch 2-3 mal Tennis spielen, um etwas Abwechslung reinzubringen. Das könnte für die ein oder andere durchaus eine Qual sein…

Du als Betreuer musst doch eigentlich genau wissen, was die Damen nach einem Spiel am liebsten trinken: Sekt, Bier oder Radler?

Nachdem ich zum Einstand 2 Kisten Bier mitgebracht habe und 1,5 Kisten wieder voll mit nach Hause genommen habe, tippe ich jetzt mal auf Radler. Bei unserer Spielerin mit der Rückennummer 41 tippe ich allerdings auf Äppler-Cola.

Hast du einen zweiten Vornamen, wenn ja, wie lautet dieser?

Jannik

Was machst du, wenn du nicht in der Handballhalle oder auf dem Tennisplatz stehst?

Dann beantworte ich Interview-Fragen.

Welches Lied wirst du dieses Jahr an der HSG-Weihnachtsfeier performen? Auch ein Duett mit Jürgen ist natürlich möglich…

Wenn die Mannschaft zum Zeitpunkt der Weihnachtsfeier unter den TOP 3 der Landesliga steht, könnte ich mir ein schönes Duett mit Jürgen vorstellen.

Beende bitte den Satz „Wenn ich HSG höre, denke ich an…“

eine hoffentlich schöne gemeinsame (coronafreie) Zukunft in der Saison 2020/2021.