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wA

WJA-Oberliga Gruppe 1
1.
HSG Bensh./Auerb.
33/0/0113:746:0
2.
wJSG Pfungstadt/Egelsbach
31/2/085:774:2
3.
TuS Kriftel
31/1/171:673:3
4.
TuS Nordenstadt
31/1/176:783:3
5.
HSG Bachgau
11/0/024:222:0
6.
HSG Rodgau/N.-Roden
20/1/136:421:3
7.
TSG Offenbach-Bürgel
30/1/262:971:5
8.
TSG Oberursel
20/0/268:780:4
Ergebnisse und Vorschau
01.10.
TuS Kriftel - wA
22:24
(9:11)
08.10.
18:00 Uhr, Welzbach-Halle Großostheim
wA - TSG Oberursel
14.10.
13:30 Uhr, Welzbach-Halle Großostheim
wA - TuS Nordenstadt
29.10.
18:00 Uhr, Welzbach-Halle Großostheim
wA - HSG Rodgau/N.-Roden

 

alle eigenen Spiele alle Spiele der Klasse

WJA

Von links nach rechts:

Holger Blümel (Trainer), Luana Wörner, Sophie Sauer, Maja Rachor, Amy Blümel, Linda Hauch, Melina Kinstler, Cintia Riegel, Lena Markert, Merle Papenberg, Isabella Saaman, Selin Basaran, Julia Kurkowski, Emma Stock, Lina Hering, Amely Blümel (Trainerin)

Trainer:

Holger Blümel, Amely Blümel

Trainingszeiten:
Dienstag, 18.00-20.00 Uhr, Welzbachhalle Großostheim
Mittwoch, 19.00-21.00 Uhr, Sporthalle Pflaumheim
Donnerstag, 20.00- 21.30, Handball Leistungszentrum Großwallstadt
Freitag, 18.30-20.30 Uhr, Sporthalle Pflaumheim
 
 

 

 

20.05, HHV Quali zur JHBL

3 Tore zu wenig für die Bachgau-Mädels und somit das vorzeitige Aus in der Jugend-Handball-Bundesliga-Qualifikation

Leider mussten die wA Mädels der HSG Bachgau 08, eine ganz bittere Pille schlucken, im diesjährigen Rennen um die freien Jugendbundesliga Plätze vom DHB.

Schon in der Vor-Qualifikation schafften die Bachgau-Mädels leider nicht das Weiterkommen zur Haupt-Qualifikation.

Als klare Favoritinnen, fuhren Sie vor 2 Wochen nach Nieder-Roden, um hier die Hessen-Qualifikation zu gewinnen.

Es traten an, die HSG Nieder-Roden, TG Oberursel und die HSG Hungen/Lich. Alles bekannte Mannschaften, außer die jungen Mädels aus Oberursel, die über ihre hervorragende B – Jugendleistung aus der letzten Saison einen Qualifikations-Platz ergatterten.
Was dem Trainerteam von Anfang an etwas schwer im Magen lag, war die kurze Spielzeit von nur 2x15 Minuten, was für ein Handballspiel doch ziemlich kurz ist, besonders in Anbetracht was mit diesem Turnier auf dem Spiel stand.
Und so kam es tatsächlich mehr als unglücklich für die HSG Bachgau Mädels und ihrem Trainerteam.

Das 1. Spiel war gegen die junge und sehr gut eingespielte Mannschaft von Oberursel, die durch Ihre Deutsche Meisterschaft Teilnahme, noch richtig im Spielmodus waren und noch dazu nur vor Selbstbewusstsein trotzten.
Die HSG Mädels dagegen, waren zwar sehr gut vorbereitet und an Selbstbewusstsein mangelte es auch hier nicht, brachten es an diesem Tag jedoch nicht ganz so auf der Plate wie sonst. Ohne Emma Stock (gesundheitliche Pause), Julia Krukowski (Wechselsperre), Sophie Sauer (zwar am Start aber mit einer Langzeitverletzung an Ihrer Hand), zwei Neuzugängen im Tor (Caroline Pfennig/Oberursel und Nelly Behrmann/Babenhausen) und dazu kam sicher auch etwas die zu frühe Sicherheit spielerisch etwas überlegen zu sein. So kam es wie es gekommen ist und Bachgau fand in den ersten 5-10 Minuten einfach nicht ins Spiel. Viel zu einfache Tore vom Gegner, durch die sonst so starke Abwehr und zu viel Pech und zu wenig Biss im Angriff. So rannten die Mädels der HSG gleich einem 3 Tore Rückstand hinterher den nicht über diese kurze Zeit des Spiel retten konnten. Leider kamen dazu auch noch „sehr unglückliche“ Schiedsrichterentscheidungen. So entstand das Endergebnis von 18:15. Schockstarre in der Mannschaft und bei den Fans!

Nur Holger Blümel, hatte nach diesem Spiel schnell die richtigen Worte: „…in so einem Turnier kann das unmögliche passieren und das ist jetzt leider eingetreten. Aber es ist noch nichts verloren….“ Zu der Frage der Teils sehr unglücklichen empfundenen Pfiffe des Schiedsrichtergespanns aus Bürgstadt/Kirchzell, äußerte sich Holger Blümel nur kurz: „…das werde ich mir natürlich Zuhause nochmal in Ruhe anschauen, aber in so einer kurzen Spielzeit kann jeder Fehler der Mannschaft, so wie Fehlentscheidungen der SR, ganz schnell Spiel entscheidend sein. Das ist halt bitter, da man in dieser kurzen Spielzeit keine Möglichkeit bekommt einen Fehler auszubügeln. Ich werde mir das aber nochmal anschauen und würde mir das auch von den Schiedsrichtern wünschen (kurze Pause) … aber da ist jetzt leider nichts mehr dran zu rütteln und leider trotzdem zu spät. Damit müssen wir jetzt und hier leben und trotzdem weitermachen…“


HSG Hungen/Lich gegen HSG Rodgau/Nieder-Roden 18:7

HSG Bachgau 08 gegen HSG Rodgau/Nieder-Roden

Das Spiel gegen den schwächsten Gegner und Gastgeber, die HSG Rodgau/Nieder-Roden, war schnell entschieden und mit einem Endstand von 21 zu 6 Toren das beste Ergebnis an diesem Qualifikations-Turnier.

TSG Oberursel gegen HSG Hungen/Lich endete 18:21

HSG Rodgau/Nieder-Roden gegen TSG Oberursel 6:17

HSG Bachgau 08 gegen HSG Hungen/Lich

Jetzt mussten die Bachgau Mädels noch einmal ran und das gegen den stärksten Gegner, die HSG Hungen/Lich. Dieses Spiel musste nicht nur gewonnen werden, sondern auch noch mit 3 Toren Unterschied, da nur der direkte Vergleich den HSG Mädels einräumte auf den 2. Platz zukommen und somit zur Haupt-Qualifikation fahren zu können. Das Spiel war von Anfang an in den Händen von den Bachgau-Mädels, aber auch hier zeigte sich wieder der Größte Gegner dieses Turnieres, die „Zeit“ um Fehler/Glück/unglückliche Entscheidungen handballerisch bekämpfen zu können. Und somit schafften die Mädels der HSG Bachgau es leider nicht, gegen die stärksten Mitfavoriten, mit 3 Toren zugewinnen.

Für die HSG Spielerinnen war es unfassbar und für die mitgereisten Fans unglaublich. Somit rutschten die Mädels haarscharf, trotz der besten Torbilanz im kompletten Turnier, vorbei an ihrem Ziel wieder an der JHBL teilzunehmen.

Auch hier fand der sichtlich enttäuschte, Holger Blümel folgende Worte: „..leider hat es sich meine schlechte Vorahnung bestätigt, dass in so einer kurzen Spielzeit alles passieren kann. Keine Frage, an so einem Turnier muss man Abliefern und auch Glück haben, denn sonst kann alles passieren, in der meiner Meinung nach viel zu kurzen Spielzeit für so ein wichtiges Qualifikations-Turnier.“

Auf die Frage, warum diese Spielzeit nur im weiblichen Bereich so stattfinden, kam nur ein Schulterzucken, und ein kurzes „… man sollte diese Qualifikations-Turnierform komplett mal überdenken.“

So das Fazit vom Trainerteam und abschließende Worte von Amely Blümel: „Wie traurig und enttäuschend die Situation jetzt auch ist, ist unser oberstes Ziel unsere Mädels erstmal wieder aufzubauen! Sie sollen Ihr Krönchen wieder richten. Danach gehen wir in eine kleine Pause, um anschließend hoch motiviert in die Richtung neue Saison zu starten. Dazu gehören unsere jährlichen Spaß-Turniere, zum 3. Mal in Folge unseren Beach-Hessen-Meister-Titel zu verteidigen und natürlich unser oberstes Ziel, wieder die Hessenmeisterschaft als Bayrische Mannschaft nach Großostheim zu holen. Also, es ist wieder einiges zu tun und es bleibt weiter spannend bei den Bachgau-Mädels!“

Die zwei Jugendbundesliga Plätze gingen an die SG Bretzenheim und HSG Hungen/Lich

Am vergangenen Wochenende machte dann das Rennen, um die 2 begehrten Jugendbundesligaplätze, im Haupt-Qualifikations-Turnier (Spielzeit 2 x 25 Minuten über 2 Tage) die SG Bretzenheim und mit einem knappen Sieg über den TV 1848 Bodenheim mit dem 2. Platz die HSG Hungen/Lich. TS Oberursel gewann keines der 3 gespielten Spiele, sicherten sich aber somit einen Oberliga-Platz und treffen in der kommenden Saison erneut auf die HSG Bachgau Mädels. Wir sind gespannt, wie dieses Spiel ausgehen wird.